Was unter iECM zu verstehen ist?
Die AIIM, die internationale „Enterprise Content Management Association, hat 2003 eine eingängige Definition geliefert, was unter ECM zu verstehen sei:
„The technologies used to capture, manage, store, deliver, and preserve information to support business processes”
Der renommierte Unternehmensberater Dr. Ulrich Kampffmeyer hat diese Definition in seinem Artikel „ECM Enterprise Content Management – Definition, Komponenten und Anwendungen“ vom 21.07.2004 in zulässigem Umfang interpretiert und alle nur erdenklichen Aspekte von ECM beschrieben.
Dieser Betrachtung hat SER das Präfix „i“ hinzugefügt. Das „i“ steht für „Integration“ und macht den Unterschied aus! Nur ein vollständig integrierter und integrierbarer Produktansatz schafft den funktionalen, organisatorischen und wirtschaftlichen Mehrwert. Das neue Technologiekonzept unterstützt dabei die Konsolidierungsanstrengungen der IT-Abteilungen und senkt durch Simplifizierung, Homogenität und Konsistenz Betriebs- und Geschäftsprozesskosten deutlich.
Inhaltlich hat SER Solutions die Definition für ihre DOXiS iECM-Suite um die für Unternehmen wichtigen Funktionen der Klassifikation und Extraktion von Daten erweitert:
„DOXIS iECM ist die universelle Software-Suite von integrierten Lösungen, Werkzeugen und Methoden zum Erfassen, Klassifizieren, Extrahieren Verwalten, Aufbewahren, Sichern und Verteilen von Daten, Dokumenten und Informationen im ganzen Unternehmen, entlang der Geschäftsprozesse und über den gesamten Lebenszyklus.“
Durch die Bündelung von Capturing, Dokumenten-Eingangsbearbeitung, elektronischer Archivierung, Information-Lifecyle-Management, Dokumenten-Management, Workflow, Business Process Management und Wissensmanagement lässt sich in der Summe gegenüber den Einzelteilen erheblicher Mehrwert erzielen, der insbesondere den unternehmerischen Forderungen nach mehr Produktivität und Wirtschaftlichkeit entspricht.





