SER ist Hersteller und größtes unabhängiges deutsches Systemhaus von Lösungen für integriertes Enterprise Content Management (iECM). Damit steht der Name SER heute für mehr als nur elektronische Archivierung, Dokumenten- und Workflow-Management.
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3 Banken Gruppe: Von der Kreditakte bis zum elektronischen ZahlungsverkehrSER realisierte in der österreichischen 3 Banken Gruppe innerhalb von zwei Jahren zahlreiche Projekte im Bereich DMS und elektronische Archivierung. Dazu gehören die Elektronische Kreditakte, Fondsdatenverwaltung, Microfiche-Ablösung mit Kontoumsätzen und Abschlüssen, Mikrofilmablösung, SAP-Archivierung, Vertragsarchiv und Archivierung des Zahlungsverkehrs für Belege und Auszüge. Derzeit arbeiten rund 1.200 Anwender mit dem System, pro Monat werden mehr als sechs Millionen Dokumente archiviert. (PDF) >> |
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arvato infoscore: Elektronisches Vertragsmanagement - wertvoll in jeder BeziehungWertvoll in jeder Beziehung - das ist das Motto des Dienstleistungsunternehmens arvato infoscore. Als wertvoll in jeder Beziehung hat sich auch die Einführung eines elektronischen Vertragsmanagements erwiesen. Mit dem DOXiS Vertragsmanagement von SER werden Verträge revisionssicher archiviert und stehen im direkten Zugriff von Geschäftsführern und zuständigen Sachbearbeitern. (PDF) >> |
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Bundesarchiv Koblenz: Vergangenheit mit ZukunftElektronische Vorgangsbearbeitung statt papiergebundener Verwaltung: In vielen Bundesbehörden bestimmt dies heute schon den Arbeitsalltag. Dies zwingt auch das Bundesarchiv, sich verstärkt auf die Archivierung elektronischer Dokumente einzustellen – inklusive aller damit verbundenen neuen Aufgaben und Herausforderungen. Mit HP als Generalunternehmer hat SER eine Referenzarchitektur für die digitale Archivierung und Aussonderung geschaffen. (PDF) >> |
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CC Arvo: Auf dem Weg in eine papierlose Zukunft - Der elektronische Akt in der Österreichischen SozialversicherungSie sind alle auf der Datenautobahn unterwegs. Unternehmen, Surfer, Institutionen. Natürlich auch die Österreichische Sozialversicherung. Denn der Weg in die Zukunft der Arbeitswelt ist elektronisch: Nicht auf der Nebenfahrbahn, auf der Überholspur. Mit effizienten automatisierten Prozessen. Mit sekundenschnellem Zugriff auf das digitale Archiv. Mit wirksamen Workflow-Systemen. Auf dem Weg zum papierlosen Büro. (PDF) >> |
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Commerzbank: Mit innovativen Ideen nach vorn„Mit unseren ECM-Lösungen von SER sind wir heute im Markt effizient aufgestellt und brauchen keinen Benchmark-Vergleich mit anderen Geschäftsbanken zu fürchten.“ Dieses Resümee zieht der ECM-Leiter der Commerzbank nach zehn Jahren elektronischer Archivierung mit SER-Systemen. (PDF) >> |
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FMBW: Elektronisches DMS bei der Steuerverwaltung Baden-WürttembergSteuerbescheide und andere steuerrelevante Informationen elektronisch archivieren und schnell darauf zugreifen können – das war das Vorhaben des Landes Baden-Württemberg. Mit dem Intranet-Portal des neuen Dokumenten-Management-Systems (DMS) von SER hat man dies erfolgreich in die Tat umgesetzt und schlägt praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe: Kosteneinsparungen und eine Erhöhung der Produktivität auf der einen und erhöhter Kunden-/Bürgerservice auf der anderen Seite. (PDF) >> |
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gespag: Von der staubigen Patientenakte zum Online-KrankenhausIn der gespag, dem oberösterreichischen Krankenanstaltenverbund, wurde an allen Standorten die „elektronische Patientenakte" eingeführt. Am Beispiel des Pilotprojektes im LKH Vöcklabruck wurde deutlich, wie diese technologische Herausforderung mit integrierten und zuverlässigen Systemlösungen der SER im Zusammenspiel mit anderen Branchenlösungen bewältigt wurde. Das Mikrofilmarchiv wurde erfolgreich abgelöst, der diagnostische Informationsfluss verbessert und der sekundenschnelle Zugriff auf die archivierte Krankengeschichte ermöglicht. Jährlich werden ca. 5.000.000 Dokumente in der stationären und ambulanten Patientenbetreuung archiviert. (PDF) >> |
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GEZ: HighEnd-Archiv im RechenzentrumTäglich bis zu 250.000 Blatt Eingangspost und monatlich 3,5 bis 4 Mio. Ausgangsbriefe – das sind Dokumentenmengen, die die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ) Tag für Tag bearbeiten muss. Die GEZ bewältigt die Papierflut mit einem elektronischen Archivsystem und modernster Storage-Technologie von SER, die im Rechenzentrum der GEZ betrieben wird. (PDF) >> |
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Helvetia Versicherungen: All in One - Vom Archiv zum ECMMehrwert schaffen für ihre Kunden – das ist der Leitgedanke der Helvetia Versicherungen. Zur Optimierung ihrer administrativen Geschäftsprozesse setzt die Helvetia auf das ECM-Portfolio von SER. Schwerpunkt ist das elektronische Aktenmanagement. Konsequent in der Umsetzung ihrer ECM-Strategie, konsolidierte die Helvetia außerdem ihre vorhandenen Altarchive und migrierte den Altbestand in ein zentrales SER-Archiv. (PDF) >> |
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INTER Versicherungen: Gut versichert, gut betreut - mit IKVdesk von SER20.000 bis 35.000 vertragsbezogene Dokumente aller Sparten werden täglich in der zentralen Poststelle der INTER Versicherungen Mannheim automatisiert verarbeitet. Die papierarme Sachbearbeitung erfolgt dann mit dem IKVdesk, einer DMS-Lösung von SER. (PDF) >> |
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KAGes: Die Elektronische Patientenakte im Steiermärkischen KrankenhausverbundDie Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) betreibt seit 1999 zur Abbildung einer "elektronischen Patientenakte" ein integriertes System aus SAP / IS-H, mit T-Systems IS-H*MED und SER DOXiS (Lenus). Das Universitätsklinikum Graz und alle 20 Landeskrankenhäuser profitieren dabei von der integrierten Enterprise Content Management (iECM) Lösung aus dem Hause SER. Im Spitalsverbund der KAGes können die revisionsicher gespeicherten Informationen der digitalen Krankengeschichte standortübergreifend eingesehen werden, wodurch die Servicequalität und damit auch die Qualität der medizinischen Betreuung steigen. (PDF) >> |
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Landeskrankenhaus Andernach: Papierarchiv geht in RuhestandKompetenz schafft Vertrauen - das Motto des Landeskrankenhauses (LKH) lässt sich auch auf die Partnerschaft zwischen LKH und der SER übertragen. Gemeinsam haben das moderne Dienstleistungsunternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen in Rheinland-Pfalz und die Software-Schmiede SER aus dem Westerwald eine moderne Patientenarchiv-Infrastruktur geschaffen, die die Mitarbeiter in Medizin und Pflege optimal in ihrer Arbeit unterstützt. Alle Standorte sind miteinander vernetzt, so dass von überall auf das Zentralarchiv zugegriffen werden kann. Das SER-Archiv ist in das führende KIS-System NEXUS MediCare integriert. (PDF) >> |
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LBV: Vorteile durch elektronische AkteDas Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Baden-Württemberg hat durch den Einsatz eines elektronischen Dokumenten-Management-Systems (DMS) nicht nur Papierberge abgebaut, sondern auch vollständig elektronische Akten eingeführt. Das erfolgreiche Projekt wurde von HP Services mit Lösungen von SER durchgeführt. Auch die zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle (ZBS) des Saarlands ist mittlerweile an das System angeschlossen. (PDF) >> |
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LWL: 66.000 Akten werden eingescanntDie elektronische Akte von SER hält Einzug im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Im LWL-Rechnungsprüfungsamt finden die Beschäftigten ihre Eingangspost bereits seit Juni nur noch im virtuellen Briefkasten. Bis 2014 soll nahezu in jeder Abteilung des LWL das DMS eingeführt sein. (PDF) >> |
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National-Bank: Ausgezeichnete Qualität mit elektronischen AktenAuf Basis der DOXiS Records Management-Technologie von SER schuf die NATIONAL-BANK in Essen individuelle Aktenlösungen, z.B. für Kundenakten,Kreditakten, Immobilienfinanzierungsakten, Electronic Banking und Versicherungen. Elektronisches Archiv, eAkten und ihre Integration in das CRM- und HOST-System unterstützen die Zentralisierungsstrategie der NATIONAL-BANK und sorgen für eine unternehmensweite Verfügbarkeit der archivierten Dokumente. (PDF) >> |
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Porta investiert in unternehmensweite Prozessautomatisierung40. Geburtstag feierte das mittelständische Möbelhaus Porta im vergangenen Jahr. Und hat bereits die Weichen für weitere erfolgreiche Jahre und Jahrzehnte gestellt. Prozessautomation in der Verwaltung ist das Ziel, das die Rentabilität des Unternehmens stärken und das Kerngeschäft optimal unterstützen soll. Die Automatisierung der Rechnungseingangsbearbeitung wurde mit SER-Lösungen bereits erfolgreich umgesetzt. (PDF) >> |
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Saarland lagert elektronische Akten ausMehr Effizienz und stärkere Kundenorientierung waren die Ziele des Saarländischen Finanzministeriums. Da die Mittel begrenzt waren, entschied man sich dafür, die SER-Lösung "eAkte" von Baden-Württemberg zu übernehmen und den Betrieb komplett an das größere Bundesland auszulagern. (PDF) >> |
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Spitzke AG: Wo ist die Rechnung?Barcode anstatt Posteingangsstempel. Eingescanntes Format anstatt Papierrechnung. Transparenz anstatt verschwundener Unterlagen. Kurzum: Rechnungen werden bei SPITZKE jetzt digital gemanagt. Der erfolgreiche Produktivstart des Pilotprojektes bei der SPITZKE HOCH- UND INGENIEURBAU GmbH fand am 10. Mai 2007 statt, wie die hausinterne Zeitung " SPITZKE Express" berichtet. (PDF) >> |
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Stadt Ludwigshafen: Verwaltungsmodernisierung im DoppelpackAm 02.01.2009 legte die Stadt Ludwigshafen den Schalter um für ein Mammutprojekt: die Umstellung des Rechnungswesens von der Kameralistik auf die Doppik bei gleichzeitiger Einführung einer elektronischen Rechnungsbearbeitung mit dem DOXiS InvoiceMaster von SER. Nach einem Jahr Produktivbetrieb zieht die Stadt eine positive Bilanz. (PDF) >> |
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StEB: Die Verwaltung wird digitalFür die kaufmännische Abwicklung hat sich das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln mit dem DOXiS InvoiceMaster von SER effiziente Software-Unterstützung ins Haus geholt. Die SER-Lösung für automatisierte Rechnungseingangsbearbeitung und workflowgesteuerte Rechnungsprüfung entlastet die Mitarbeiter in der Buchhaltung. (PDF) >> |
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STRABAG: Kaufmännische IT-Lösung mit unternehmensweitem DOXiS ArchivSTRABAG - die operative Marke der BAUHOLDING STRABAG AG ist in allen Bereichen der Bauindustrie tätig und steht als großes bedeutendes europäisches Bauunternehmen weltweit im Einsatz. Ein Kernstück der europaweiten IT-Infrastruktur des Konzerns ist die DOXiS iECM Archivlösung der SER, die nahtlos in die kaufmännische Kernapplikation, eine Eigenentwicklung des Baukonzerns, integriert wurde. (PDF) >> |
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Vivantes: Wirksames Heilmittel gegen hohe Kosten in der KrankenhausverwaltungDas Berliner Klinikunternehmen Vivantes setzt auf Prozessoptimierung in der Buchhaltung. Mit SER-Lösungen für die automatisierte Bearbeitung von Eingangsrechnungen und einem elektronischen Archiv hat der kommunale Krankenhauskonzern den Verwaltungskosten in der Kreditorenbuchhaltung den Kampf angesagt. Bereits kurz nach der Produktivnahme der Lösung wurde eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Rechnungsbearbeitung erreicht. (PDF) >> |
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Vivantes: Wirksames Heilmittel gegen hohe Kosten in der KrankenhausverwaltungDas Berliner Klinikunternehmen Vivantes setzt auf Prozessoptimierung in der Buchhaltung. Mit SER-Lösungen für die automatisierte Bearbeitung von Eingangsrechnungen und einem elektronischen Archiv von SER hat der kommunale Krankenhauskonzern den Verwaltungskosten in der Kreditorenbuchhaltung den Kampf angesagt. Bereits kurz nach der Produktivnahme der Lösung wurde eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Rechnungsbearbeitung erreicht: Mit der gleichen Anzahl Mitarbeiter konnten in der gleichen Zeit zehn Prozent mehr Rechnungen bearbeitet werden; weitere Steigerungen werden erwartet. Außerdem sollte ein neues elektronisches Vertragsarchiv aufgebaut werden, um einen zentralen Zugriff der berechtigten Mitarbeiter im Verbund zu ermöglichen. (PDF) >> |
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Zürcher Kantonalbank setzt auf papierarme SachbearbeitungIn der traditionsreichen Zürcher Kantonalbank (ZKB) wurde vor einigen Jahren ein umfangreiches Modernisierungsprogramm in der Verwaltung in Angriff genommen. Im Rahmen der „Papierarmen Sachbearbeitung“ mit elektronischem Dokumentenverwaltungssystem (DMVS) sollte eine automatisierte Dokumenteneingangsverarbeitung für eine schnelle Migration der 70.000 Kreditdossiers sorgen. SER konzipierte für die ZKB eine Komplettlösung auf Basis des DOXiS Inbound Center. (PDF) >> |