Anwenderberichte (Langform)

Bundesarchiv Koblenz: Vergangenheit mit Zukunft

Elektronische Vorgangsbearbeitung statt papiergebundener Verwaltung: In vielen Bundesbehörden bestimmt dies heute schon den Arbeitsalltag. Dies zwingt auch das Bundesarchiv, sich verstärkt auf die Archivierung elektronischer Dokumente einzustellen – inklusive aller damit verbundenen neuen Aufgaben und Herausforderungen. Mit HP als Generalunternehmer hat SER eine Referenzarchitektur für die digitale Archivierung und Aussonderung geschaffen. (PDF) >>

CC Arvo: Auf dem Weg in eine papierlose Zukunft - Der elektronische Akt in der Österreichischen Sozialversicherung

Sie sind alle auf der Datenautobahn unterwegs. Unternehmen, Surfer, Institutionen. Natürlich auch die Österreichische Sozialversicherung. Denn der Weg in die Zukunft der Arbeitswelt ist elektronisch: Nicht auf der Nebenfahrbahn, auf der Überholspur. Mit effizienten automatisierten Prozessen. Mit sekundenschnellem Zugriff auf das digitale Archiv. Mit wirksamen Workflow-Systemen. Auf dem Weg zum papierlosen Büro.

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Commerzbank: Mit innovativen Ideen nach vorn

„Mit unseren ECM-Lösungen von SER sind wir heute im Markt effizient aufgestellt und brauchen keinen Benchmark-Vergleich mit anderen Geschäftsbanken zu fürchten.“ Dieses Resümee zieht der ECM-Leiter der Commerzbank nach zehn Jahren elektronischer Archivierung mit SER-Systemen. (PDF) >>

FMBW: Elektronisches DMS bei der Steuerverwaltung Baden-Württemberg

Steuerbescheide und andere steuerrelevante Informationen elektronisch archivieren und schnell darauf zugreifen können – das war das Vorhaben des Landes Baden-Württemberg. Mit dem Intranet-Portal des neuen Dokumenten-Management-Systems (DMS) von SER hat man dies erfolgreich in die Tat umgesetzt und schlägt praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe: Kosteneinsparungen und eine Erhöhung der Produktivität auf der einen und erhöhter Kunden-/Bürgerservice auf der anderen Seite. (PDF) >>

gespag: Auf dem Weg zum nahezu papierlosen Krankenhaus

In der gespag, dem oberösterreichischen Krankenanstaltenverbund, wurde an allen Standorten die „elektronische Patientenakte“ eingeführt. Am Beispiel des Pilotprojektes im LKH Vöcklabruck wird deutlich, wie die integrierten Systemlösungen von SER mit verschiedenen Branchenlösungen zusammenarbeiten. (PDF) >>

GEZ: HighEnd-Archiv im Rechenzentrum

Täglich bis zu 250.000 Blatt Eingangspost und monatlich 3,5 bis 4 Mio. Ausgangsbriefe – das sind Dokumentenmengen, die die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ) Tag für Tag bearbeiten muss. Die GEZ bewältigt die Papierflut mit einem elektronischen Archivsystem und modernster Storage-Technologie von SER, die im Rechenzentrum der GEZ betrieben wird. (PDF) >>

Helvetia Versicherungen: All in One - Vom Archiv zum ECM

Mehrwert schaffen für ihre Kunden – das ist der Leitgedanke der Helvetia Versicherungen. Vereint unter einer einheitlichen Marke will die Schweizer Versicherungsgruppe ihre hervorragende Marktposition weiter ausbauen und strebt dabei auch operative Performanceverbesserungen an. Zur Optimierung ihrer administrativen Geschäftsprozesse setzt die Helvetia auf das ECM-Portfolio von SER. Schwerpunkt ist das elektronische Aktenmanagement, das mittlerweile einen Bestand von zirka 15 Millionen digitalen Akten umfasst, auf die rund 1.000 Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zugreifen können. Konsequent in der Umsetzung ihrer ECM-Strategie, konsolidierte die Helvetia außerdem ihre vorhandenen Altarchive und migrierte den Altbestand an Daten und Dokumenten in ein zentrales SER-Archiv. (PDF) >>

INTER Versicherungen: Gut versichert, gut betreut - mit IKVdesk von SER

20.000 bis 35.000 vertragsbezogene Dokumente aller Sparten werden täglich in der zentralen Poststelle der INTER Versicherungen Mannheim automatisiert verarbeitet. Die papierarme Sachbearbeitung erfolgt dann mit dem IKVdesk, einer DMS-Lösung von SER. (PDF) >>

KAGes: Die Elektronische Patientenakte im Steiermärkischen Krankenhausverbund

Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. (KAGes) betreibt seit 1999 zur Abbildung einer "elektronischen Patientenakte" ein integriertes System aus SAP / IS-H, mit T-Systems IS-H*MED und SER DOXiS (Lenus). Das Universitätsklinikum Graz und alle 20 Landeskrankenhäuser profitieren dabei von der integrierten Enterprise Content Management (iECM) Lösung aus dem Hause SER. Im Spitalsverbund der KAGes können die revisionsicher gespeicherten Informationen der digitalen Krankengeschichte standortübergreifend eingesehen werden, wodurch die Servicequalität und damit auch die Qualität der medizinischen Betreuung steigen. (PDF) >>

Landeskrankenhaus Andernach: Papierarchiv geht in Ruhestand

Kompetenz schafft Vertrauen - das Motto des Landeskrankenhauses (LKH) lässt sich auch auf die Partnerschaft zwischen LKH und der SER übertragen. Gemeinsam haben das moderne Dienstleistungsunternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen in Rheinland-Pfalz und die Software-Schmiede SER aus dem Westerwald eine moderne Patientenarchiv-Infrastruktur geschaffen, die die Mitarbeiter in Medizin und Pflege optimal in ihrer Arbeit unterstützt. Archiv und LENUS EPA von SER wurden in allen Einrichtungen des LKH in Rheinland-Pfalz eingeführt. Die Installation erfolgte im Rechenzentrum am Hauptsitz in Andernach; alle Standorte sind miteinander vernetzt, so dass von überall auf das Zentralarchiv zugegriffen werden kann. Das SER-Archiv ist in das führende KIS-System NEXUS MediCare integriert; archivierte Dokumente lassen sich direkt aus dem KIS-Client heraus aufrufen. Die LENUS EPA dient zusätzlich als Notfall-Client. Wenn das KIS-System einmal ausfallen sollte, können berechtigte Mitarbeiter über den SER-Client auch direkt auf die archivierten Dokumente in den Patientenakten zugreifen.

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LBV: Vorteile durch elektronische Akte

Das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) in Baden-Württemberg hat durch den Einsatz eines elektronischen Dokumenten-Management-Systems (DMS) nicht nur Papierberge abgebaut, sondern auch vollständig elektronische Akten eingeführt. Das erfolgreiche Projekt wurde von HP Services mit Lösungen von SER durchgeführt. Auch die zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle (ZBS) des Saarlands ist mittlerweile an das System angeschlossen. (PDF) >>

Porta investiert in unternehmensweite Prozessautomatisierung

40. Geburtstag feierte das mittelständische Möbelhaus Porta im vergangenen Jahr. Und hat bereits die Weichen für weitere erfolgreiche Jahre und Jahrzehnte gestellt. Prozessautomation in der Verwaltung ist das Ziel, das die Rentabilität des Unternehmens stärken und das Kerngeschäft optimal unterstützen soll. Die Automatisierung der Rechnungseingangsbearbeitung wurde mit SER-Lösungen bereits erfolgreich umgesetzt.

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Saarland lagert elektronische Akten aus

Mehr Effizienz und stärkere Kundenorientierung waren die Ziele des Saarländischen Finanzministeriums. Da die Mittel begrenzt waren, entschied man sich dafür, die SER-Lösung "eAkte" von Baden-Württemberg zu übernehmen und den Betrieb komplett an das größere Bundesland auszulagern. (PDF) >>

Spitzke AG: Wo ist die Rechnung?

Barcode anstatt Posteingangsstempel. Eingescanntes Format anstatt Papierrechnung. Transparenz anstatt verschwundener Unterlagen. Kurzum: Rechnungen werden bei SPITZKE jetzt digital gemanagt. Der erfolgreiche Produktivstart des Pilotprojektes bei der SPITZKE HOCH- UND INGENIEURBAU GmbH fand am 10. Mai 2007 statt, wie die hausinterne Zeitung " SPITZKE Express" berichtet.

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StEB: Die Verwaltung wird digital

Für die kaufmännische Abwicklung hat sich das Kommunalunternehmen Stadtentwässerungsbetriebe Köln mit dem DOXiS InvoiceMaster von SER effiziente Software-Unterstützung ins Haus geholt. Die SER-Lösung für automatisierte Rechnungseingangsbearbeitung und workflowgesteuerte Rechnungsprüfung entlastet die Mitarbeiter in der Buchhaltung. (PDF) >>

STRABAG: Kaufmännische IT-Lösung mit unternehmensweitem DOXiS Archiv

STRABAG - die operative Marke der BAUHOLDING STRABAG AG ist in allen Bereichen der Bauindustrie tätig und steht als großes bedeutendes europäisches Bauunternehmen weltweit im Einsatz. Ein Kernstück der europaweiten IT-Infrastruktur des Konzerns ist die DOXiS iECM Archivlösung der SER, die nahtlos in die kaufmännische Kernapplikation, eine Eigenentwicklung des Baukonzerns, integriert wurde. (PDF) >>

Vivantes: Wirksames Heilmittel gegen hohe Kosten in der Krankenhausverwaltung

Das Berliner Klinikunternehmen Vivantes setzt auf Prozessoptimierung in der Buchhaltung. Mit SER-Lösungen für die automatisierte Bearbeitung von Eingangsrechnungen und einem elektronischen Archiv hat der kommunale Krankenhauskonzern den Verwaltungskosten in der Kreditorenbuchhaltung den Kampf angesagt. Bereits kurz nach der Produktivnahme der Lösung wurde eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Rechnungsbearbeitung erreicht: Mit der gleichen Anzahl Mitarbeiter konnten in der gleichen Zeit 10 Prozent mehr Rechnungen bearbeitet werden; weitere Steigerungen werden erwartet. Außerdem sollte ein neues elektronisches Vertragsarchiv aufgebaut werden, um einen zentralen Zugriff der berechtigten Mitarbeiter im Verbund zu ermöglichen. (PDF) >>

Zürcher Kantonalbank setzt auf papierarme Sachbearbeitung

In der traditionsreichen Zürcher Kantonalbank (ZKB) wurde vor einigen Jahren ein umfangreiches Modernisierungsprogramm in der Verwaltung in Angriff genommen. Im Rahmen der „Papierarmen Sachbearbeitung“ mit elektronischem Dokumentenverwaltungssystem (DMVS) sollte eine automatisierte Dokumenteneingangsverarbeitung für eine schnelle Migration der 70.000 Kreditdossiers sorgen. SER konzipierte für die ZKB eine Komplettlösung auf Basis des DOXiS Inbound Center. (PDF) >>

3 Banken Gruppe: Von der Kreditakte bis zum elektronischen Zahlungsverkehr

SER realisierte in der österreichischen 3 Banken Gruppe innerhalb von zwei Jahren zahlreiche Projekte im Bereich DMS und elektronische Archivierung. Dazu gehören die Elektronische Kreditakte, Fondsdatenverwaltung, Microfiche-Ablösung mit Kontoumsätzen und Abschlüssen, Mikrofilmablösung, SAP-Archivierung, Vertragsarchiv und Archivierung des Zahlungsverkehrs für Belege und Auszüge. Derzeit arbeiten rund 1.200 Anwender mit dem System, pro Monat werden mehr als sechs Millionen Dokumente archiviert. (PDF) >>

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