besSER integriert, besSER archiviert
Motivation
Die zentrale Anforderung in allen Archiv- und DMS-Projekten heißt Integration. Das gilt für den klinischen Sektor mit KIS- und Subsystemen gleichermaßen wie für den kaufmännischen Sektor mit den ERP-, Personal- und Abrechnungssystemen. Die Integration selbst hat zwei Seiten: eine organisatorische und eine technische. Die organisatorische Integration bedeutet zum einen, den Medienbruch zwischen elektronischen und papiergebundenen Informationen aufzulösen. Zum anderen erfordert sie die Aufhebung des Medienbruchs zwischen den heute existierenden KIS- und Subsystemen. Generell erfordert die Aufhebung des Medienbruchs eine Konvertierung der Dokumente in ein sicheres, neutrales Format, mit dem alle Produktivsysteme im Krankenhaus - gegenwärtig und zukünftig - arbeiten können. Damit wird eine wesentliche Schwachstelle eliminiert: die Begrenzung der Information auf die originäre Anwendung, mit der sie erstellt wurde. Damit stehen Informationen systemübergreifend zur Verfügung und nicht mehr ausschließlich nur in der originären Anwendung, mit der sie erstellt wurden. Die Lösung, die das ermöglicht heißt: DOXiS4. Technisch erfolgt die Integration über die weltweiten Standards HL7 und DICOM. Damit befindet sich Ihr Klinikum auf der sicheren Seite. Ändern sich Produktiv- und Subsysteme, so bleiben doch das Content Repository (Archiv) und die Kommunikation erhalten. Das nennen wir Investitionssicherheit!
Lösung
Die Vision vom universellen Krankenhaus-Arbeitsplatz-System (KAS), über das alle Informationen zum Patienten und Fall verfügbar sind, gleich mit welchem System die Informationen erstellt wurden, wird mit DOXiS4 Realität. Die DOXiS4 Archiv- und DMS-Services erweitern den Funktionsumfang jedes KIS-Systems um die wichtigen Funktionen der elektronischen Archivierung und des Dokumenten-Managements. Fortan werden Sie in Ihrem KIS-System nicht nur die Dokumente finden, die mit dem KIS-System erzeugt worden sind, sondern auch jegliche gescannte Dokumente und Dokumente von Fremdsystemen, wie z.B. RIS/PACS, MS Office etc. Sie finden die Dokumente in der EPA Ihres KIS-Systems als Eintrag und können diese von dort aus aufrufen und anzeigen lassen. Der DOXiS4 Viewer bietet Ihnen über die Anzeige hinaus die Möglichkeit, Dokumente zu bearbeiten und Annotationen (Stempel, Freitext, Post-it etc.) auf dem Dokument anzubringen.
Je nach Arbeitsplatzdefinition und fachlichen Anforderungen lässt sich der DOXiS4 Archiv-Service unterschiedlich tief in das jeweilige KIS-System integrieren.
Bei der indirekten Integration stellt der DOXiS4 Archiv-Service dem KIS-System die Funktionen der Archivierung und des DMS in der gewohnten KIS-System-Umgebung zur Verfügung. Der Aufruf der Dokumente erfolgt indirekt aus der Patienten- bzw. Fallakte des KIS-Systems. Das ausgewählte Objekt, ein Dokument, ein Bild oder ein Video, wird über einen einzigen universellen DOXIS4 Viewer direkt im KIS-System angezeigt. Bei mehreren ausgewählten Dokumenten erscheint eine Trefferliste, mittels der die gesuchten Dokumente aufgerufen werden können. Dieses Integrationsszenario eignet sich für Anwender, deren Nutzung sich im Wesentlichen auf den Zugriff auf bestimmte Dokumente beschränkt und die nur wenig "IT-Affinität" haben.
Bei der direkten Integration werden die DOXiS4 Services für Archiv, DMS und Aktenmanagement durch Aufruf der DOXiS4 Services aus dem KIS- und Subsystem im Kontext des kaufmännischen Vorgangs oder des klinischen Falls aufgerufen. Dem Anwender steht dann der "Voll-Client" mit allen Funktionen zur Verfügung.
Vorteile
- Zentrales Content Repository (Archiv) für sämtliche Patienteninformationen (digitalisiert, elektronisch, Office, eMail, Web etc.)
- Ein zentraler Einstiegspunkt für alle patientenrelevanten Dokumente
- Einfachste Bedienbarkeit durch unterschiedliche Integrationsszenarien (direkt / indirekt)
- Das KIS-System bleibt das führende System, so dass die Mitarbeiter sich nicht umstellen müssen
- Ortsunabhängiger Zugriff per Webbrowser
- Integration aller KIS- und Subsysteme über das LENUS Communication Service Center (CSC)
- Anbindung aller marktgängiger KIS- und Subsyteme (AGFA ORBIS und NICE, E+S Finanzbuchhaltung, fliegel data fd-klinika, Meierhofer MCC, NEXUS / MEDICARE, SAP IS-H, Siemens und T-Systems Austria i.s.h.med, Siemens CLINICOM, Siemens medico//s, TietoEnator iMedOne)
- LENUS CSC bietet diverse Kommunikationskonverter für standardisierte (HL7 ADT und MDM, JPEG, xml) und proprietäre Formate
- Anbindung von RIS/PACS und bildgebenden Verfahren über den weltweiten Standard DICOM-3.0
- Anbindung von jeglichen AVP (Aktenverwaltungsprogrammen) durch performante Massendatenschnittstelle im LENUS CSC
- Tiefe Anbindung von MS Office-Anwendungen (MS Word, MS Excel, MS Powerpoint, MS Outlook)
Referenzen
Interessante Kundenanwendungen mit Integrations-Darstellung finden Sie in der linken Spalte. Ein Klick auf den Kundennamen und Sie wissen mehr.
Broschüren
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LENUS Hospital Content ManagementLENUS-Produktbroschüre: Die Hospital Content Management-Lösung für Krankenhäuser, Kliniken und Praxen, die das gesamte Spektrum der medizinischen, pflegerischen und administrativen Informations- und Querschnittsprozesse von der Aufnahme eines Patienten bis hin zu seiner Entlassung und der Abrechnung gegenüber dem Kostenträger unterstützt. (PDF) >> |
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8 Wege zum papierlosen KrankenhausIm Rahmen dieser Referenzkundenbroschüre wird der Weg zum papierlosen Krankenhaus anhand von 8 Beispielen aus der Praxis gezeigt. (PDF) >> |
Best Practice
Max-Planck-Institut: Wichtige Informationen für Forschung und Patientenversorgung
Das Max-Planck-Institut (MPI) für Psychiatrie in München hat ein elektronisches Patientenarchiv eingeführt und nimmt auch sein bisheriges papierbasiertes Archiv in die elektronische Lösung mit auf. Das LENUS Archiv von SER bietet durch die elektronische Bereitstellung der Patientenakten umfassende Unterstützung bei der akuten Patientenversorgung ebenso wie bei Recherchen für Forschungsvorhaben. Die SER-Lösung ist vollständig integriert in die KIS-Lösung SAP i.s.h.med. >>
KAGes: E-Mail Flut im Griff - E-Mail Archivierung im Krankenhausverbund
Die Steiermärkischen Krankenanstalten führen seit 1999 in Österreich die "elektronische Patientenakte" ein. Das Universitätsklinikum Graz und weitere sieben Landeskrankenhäuser arbeiten bereits produktiv mit der Dokumenten-Management-Lösung der DOXiS iECM-Suite von SER. Ziel ist es, in allen 20 Spitalsstandorten des Steiermarkweiten Krankenhaus-Verbunds der KAGes elektronische Archive einzuführen und zu vernetzen, so dass die ärzte standortübergreifend Zugriff auf alle gespeicherten Krankengeschichten haben. >>





















